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Medieninformation - 25. Juli 2011

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Die Turracher Höhe - Vielfalt Frühjahr, Sommer und Herbst zwischen Berg & See auf 1.763 m

Als Hochplateau mit drei Bergseen (Turracher See, Grünsee und Schwarzsee), bewachsen von Österreichs größten zusammenhängenden Zirbenwäldern, umringt von den sanften und doch imposanten Nockbergen - so präsentiert sich die Turracher Höhe. Das idyllische Natur-Kleinod an der Landesgrenze zwischen Kärnten und der Steiermark ist seine eigene kleine alpine Welt auf 1.763 m Seehöhe. Hier finden Berg-Spaziergänger, Wanderer, Läufer, Nordic-Walker, Mountainbiker und all die anderen Naturgenießer, die die Berge lieben, das Ihre. Einzigartige Attraktionen sind die Alpen-Achterbahn Nocky Flitzer und die Familien-Erlebnis-Welt Nocky’s AlmZeit bei der Bergstation der Panoramabahn.

Bergsommer oben auf der Turracher Höhe
Gesegnet mit besonderen natürlichen Attraktionen lädt der Bergsommer zwischen Ende Mai und Mitte November auf die Turracher Höhe. Die Verbindung von Höhenlage (1.763 m) und Lieblichkeit der Landschaft ist in den Ostalpen, mit Ausnahme des Engadins in der Schweiz, einmalig. Sanfte Almen, flache Wege entlang der Bergrücken, idyllische Seen, herausragende Gipfel, zum Teil nur nach fordernden Aufstiegen zu erreichen, mit bis zu 2.441 m Seehöhe, das alles gibt es hier auf der Turracher Höhe in unmittelbarer Nähe.

Vielfalt des Möglichen
Die landschaftliche Einmaligkeit der Turracher Höhe eröffnet ihren Besuchern eine üppige Vielfalt an möglichen Aktivitäten: Flache Bergspaziergänge rund um den Turracher See oder auf einer Reihe beschilderter Wege durch die Zirbenwälder. Interessante kleine Wanderungen - speziell entlang des 3-Seen-Weges, der als Weg der Sinne gestaltet wurde. Bergtouren mit beeindruckenden Gipfelsiegen jeder Länge, von bequem (mit der 6-er Sesselbahn auf den Kornock) und doch sehr alpin auf den Rinsennock (2.334 m), über sportlich von der Turracher Höhe hinauf auf den Schoberriegel (2.208 m) und die „Gruft“ (2.232 m), bis zu fordernd etwa über 7 Gipfel auf das Dach der Nockberge, den Eisenhut (2.441 m) oder hinein in den Nationalpark Nockberge zum Großen Königstuhl (2.336 m).

Der 3 Seen Weg - Weg der Sinne zwischen Berg & See
Der Turracher 3 Seen Weg bietet sich als besondere Möglichkeit an, in die Natur der Nockberge einzutauchen. Weder Wanderweg im bekannten Sinn, noch Lehrpfad in gewohnter Form ist dieser Weg darauf ausgelegt, zelebrierend die Natur zu durchstreifen, ohne fixes Ziel, ohne strenge Regeln, aber mit einer Vielzahl von Optionen, die Natur sinnlich wahrnehmen zu können. Gemütliche 2 bis 3 Stunden, mit der Möglichkeit den Weg zu verkürzen, erwarten die Bergspaziergänger zwischen Turracher See, Grünsee und Schwarzsee. Am Weg Richtung Grünsee geht es durch die Karlsiedlung zum ersten Punkt bewusstem sinnlichen Wahrnehmens: Erfühle - den Wind, die Regungen der Natur, die Gräser, den Rhythmus der Atemluft - lautet das Motto. Etwas später, am Grünsee angelangt, kann das wunderschöne Berg-See-Panorama genossen, aber auch dem Hören im Rahmen der zweiten Sinnlichkeitsstation Aufmerksamkeit geschenkt werden. Dem Schauen und Spüren, dem Greifen und dem Erblicken, dem Riechen und Entdecken sind die nächsten „Stationen“ gewidmet.
Der 3 Seen Weg widmet sich zusätzlich dem Hinführen seiner Besucher an die Besonderheiten der Turracher Natur. Im Mittelpunkt stehen dabei die Vögel (vom Buchfink bis zum Hausrotschwanz und der Tannenmeise), die Zirbe als für die Turrach so typischem Baum, der Kreislauf des Wassers, die Flechten als so unscheinbare und doch so wichtige Pionierpflanzen, das Hochmoor beim Schwarzsee und die dortigen Anthrazitlagerstätten.
Das Schöne am 3 Seen Weg ist die Vielfalt der Optionen - wer möchte, der nimmt die Natur bewusst sinnlich wahr, frischt sein Schulwissen aus Biologie etwas auf oder genießt einfach die eigenen Eindrücke und Einfälle, die ihm die abwechslungsreiche Natur eröffnet ...

Spezielle Strecken für Läufer und Nordic Walker
Wer die Berge anderweitig sportlich erleben möchte, dem kommen die speziellen Lauf- und Nordic Walking Strecken der Turracher Höhe sehr gelegen. Die Strecken sind markiert, reichen von leicht über mittel bis schwer und sind wie geschaffen, um individuell dem eigenen Trainingszustand entsprechend zu trainieren.
Eigene Mountainbike-Strecken stehen im Rahmen des Projektes Nock-Bike ebenfalls zur Verfügung, wer möchte, der kann auf hunderten Kilometern per Bike die ganze Vielfalt der Nockberge im Sattel erleben.

„Nocky's AlmZeit“ - eine einzigartige Spiel- & Erlebniswelt auf 2.000 m
Auf dem wunderschönen Hochplateau rund um die Panoramabahn-Bergstation wurde mit Nocky’s AlmZeit ein Berg-Natur-Erlebnisraum gestaltet, der dem Bergzeithasen Nocky und dem Thema AlmZeit gewidmet ist. Dem Besuch der Turracher Höhe wird damit zusätzlich zum „Hinauf“ mit der Panoramabahn und dem „Hinunter“ mit dem Nocky Flitzer eine weitere Dimension verliehen. „Oben“ Bergerleben und zeitlos Verweilen an einem der schönsten Plätze, die die Turracher Höhe bietet, ermöglicht Nocky's AlmZeit. Bergzeithase Nocky lebt in einer Welt der Zeitlosigkeit und lädt alle Besucher der Turracher Höhe ein, ihm in Nocky’s AlmZeit zu folgen. Dafür wurde ein eigenes Kinderbüchlein gestaltet, das Kinder bei der Talstation der Panoramabahn geschenkt bekommen.

Nocky Flitzer - Turracher Alpen-Achterbahn für spektakuläres Rodelvergnügen
Unmittelbar neben Nocky's AlmZeit startet der Nocky Flitzer. Diese Alpen-Achterbahn ist eine hochmoderne Sommerrodelbahn, die auch im Winter in Betrieb ist. Auf 1,6 km Länge geht es bei idyllischer wie spektakulärer Streckenführung durch den Zirbenwald mit schnittigen Kurven, Kreiseln, Wellenbahnen und Sprüngen hinunter ins Tal. Modernste Technik ermöglicht es, die Rodelbahn zu jeder Jahreszeit - also auch im Winter - in Betrieb zu haben. Volle Fahrtauglichkeit auch bei Regen zeichnet den Nocky Flitzer als Allwetter-Rodelbahn mit höchsten Sicherheitsstandards aus.

Im Wechselspiel von Frühjahr, Sommer, Herbst am Berg
Von Ende Mai bis Mitte November präsentiert sich die Turracher Höhe in völlig verschiedenen Schattierungen des Bergsommers: wenn der Winter ab Ende Mai auch in den größeren Höhen dem Frühjahr Platz gemacht hat, beginnt auf der Turracher Höhe die reizvollste Zeit des Jahres - der Bergfrühling. Ab Ende Mai entfaltet sich die Natur in ihrer ganzen Farbenpracht, um bis Mitte Juli mehrere Höhepunkte zu erleben. Alles blüht, gedeiht, wächst - schneller und geballter als im Tal.
Ab Mitte Juli zieht der klassische Bergsommer ins Land - warm, schön, mit besonders langen Tagen, aber nie drückend schwül wie im Tal. Hier können die Gäste im Sommer frische Luft atmen, auch wenn es tagsüber schon einmal 25 bis 30°C haben kann. Die Nächte sind in jedem Fall angenehm kühl und man kuschelt sich abends gerne unter die dicke Bettdecke.
Im September färbt sich die Landschaft immer herbstlicher, um dann bis November mit ihren warmen Farben zu beeindrucken.
Eines ist allerdings oben auf der Turracher Höhe immer möglich - ein Kurzbesuch des Winters, denn die Höhenlage von 1.763 m bedingt, dass es schon einmal kurz schneien kann oder zumindest die Bergspitzen „angezuckert“ sind. Schnee im Bergsommer zu erleben gehört zu den Besonderheiten, die Gäste auf der Turracher Höhe ab und zu erwarten können. Doch, Achtung, wer sich nicht schnell genug zur Schneeballschlacht oder zum Schneemann bauen aufmacht, könnte zu spät dran sein, denn der Schnee ist meist schon nach ein paar Stunden wieder geschmolzen.

Pollenfreie Höhenlage
Die Höhenlage hat viele Vorteile - ein ganz besonders hervorzuhebendes Faktum ist die Pollenfreiheit. Wie angenehm, nicht vom Heuschnupfen oder anderen Pollen - wie im Tal - gequält zu werden. Nebenbei sei erwähnt, die klare Bergluft der Turracher Höhe ist auch abseits ihrer Pollenfreiheit besonders gut, das zeigen langjährige Messreihen.

Die Nockberge, rund aber oho, sind Österreichs ältester Gebirgszug
Die Berge rund um die Turracher Höhe, die sich in Höhen bis über 2.400 Meter Seehöhe erheben, wurden von den Einheimischen immer schon als „Nocke“ bezeichnet. Sie haben ja tatsächlich die Form von Riesennockerln - daher wohl auch der Name. Die Nockberge sind aber auch geologisch interessant, sind sie doch viel älter als ihre Nachbargebirge. Reich an Schätzen der Natur ist dieser älteste österreichische Gebirgszug.
Die Turracher Höhe wird von mehreren der schönsten Nockberge eingeschlossen - vom 2.336 m hohen Königsstuhl ebenso wie dem 2.408 m hohen Kilnprein, dem Kornock (2.193 m), dem Rinsennock (2.334 m), dem Schoberriegel (2.208 m), der Gruft (2.232 m) und dem höchsten aller Nockberge, dem Eisenhut (2.441 m). Aufgrund ihrer Schönheit und ihrer Besonderheiten kommt es nicht von ungefähr, dass die Region 1987 zum „Nationalpark Nockberge“ wurde und auf die Erhaltung ihrer Schönheit entsprechend geachtet wird.

Die drei Bergseen - der Legende nach Tränen Gottes ob der Schönheit der Gegend
Der Legende nach gelten die drei Turracher Seen als Tränen Gottes, die der Schöpfer aus Freude über das von ihm geschaffene Stück Erde fallen ließ. Aller Legendenbildung zum Trotz dürften sie aber doch eher aus der Eiszeit stammen. Volksmund hin, Realität her - die Bergseen sind es, die der Turracher Höhe immer schon ein besonderes Gepräge gaben. Der größte der drei Seen ist der auf 1.763 m Seehöhe gelegene Turracher See mit 18,3 Hektar Fläche und bis zu 33 m Tiefe.
300 Meter östlich des Turracher Sees und knapp 200 Höhenmeter weiter oben auf 1.841 Meter Seehöhe befindet sich der Schwarzsee. Dieser wird im Norden und im Süden von Hochmooren begrenzt. Er ist aufgrund des Moorbodens dunkel, wie schon sein Name sagt.
Etwa einen Kilometer südöstlich der Turracher Höhe befindet sich der Grünsee, der kleinste und lieblichste der drei Seen. Er ist nur einen halben Hektar groß, aber bis zu 12 m tief. Die Hänge um den See sind von Lärchen und Zirben besetzt und lassen ein wunderschönes Kleinod entstehen.

Österreichs größter zusammenhängender Zirbenwald - auf der Turracher Höhe
Die Zirbe ist ein Baum der Superlative: sehr selten, international wenig verbreitet, gedeiht sie bis hinauf in große Höhen und wird besonders alt. Die Natur um die Turrach ist geprägt von diesem so seltenen Nadelbaum. Wird in älteren Führern vom größten Zirbenwald Europas gesprochen, geben sich die Turracher heute etwas bescheidener und sprechen vom „größten Zirbenwald Österreichs“.
Der Lebensraum der Zirbe ist an die Höhenzonen um die Waldgrenze gebunden, ähnlich wie die der Lärche. Jedoch reicht die Wachstumszone der Zirbe 200 bis 300 Höhenmeter weiter hinauf als die der Lärche. Zirben wachsen sehr langsam. 50 Jahre alte Zirben sind oft erst zwei Meter hoch und blühen erst im Alter von 60 bis 70 Jahren. Ihr Holz ist dementsprechend sehr engrindig und widerstandsfest gegen Schädlinge. Zirben sind besonders kälteresistent - die Nadeln vertragen Fröste bis zu minus 40°C. Sie sind auch sehr sturmfest und werden besonders alt. Bis zu 1000 Jahre. Die ältesten Zirben auf der Turracher Höhe sind geschätzte 500 Jahre alt.

Bergbauern - die höchstgelegenen Bauernhöfe Kärntens
Auf 1.616 Meter Seehöhe, in Saureggen zwischen der Turracher Höhe und dem Ort Ebene Reichenau liegt der „Hochsinner“ - Kärntens höchstgelegener Bergbauernhof. Die Familie Grabner, der auch der Snowboard-Star Sigi Grabner entstammt, bewirtschaftet den Bauernhof seit Generationen. Viehwirtschaft und Ackerbau prägen das Bergbauernleben. Milch, Butter und „Glundner Kas“ sind besonders begehrte Produkte. Daneben befinden sich in Saureggen mehrere weitere Bergbauernhöfe - beispielsweise der des Vastl-Bauern und der des Karl-Bauern. Hier werden natürliche, besonders wohlschmeckende, bäuerliche Produkte „erzeugt“.

Attraktives & vielfältiges Hotel-, Pensions- und Hüttenangebot
Die Turracher Höhe ist bekannt für ihre attraktiven und herausragenden Hotels, allen voran Schlosshotel Seewirt, Seehotel Jägerwirt, Hotel Kornock, Turracherhof und Hotel Hochschober, die persönlich und individuell geführten Pensionen und Gasthöfe sowie eine große Auswahl an Ferienwohnungen und Almhütten, die gemietet werden können.

Turracher Höhe im Frühjahr, Sommer, Herbst - Fakten & Zahlen
• Seehöhe: 1.763 m - pollenfreie Höhenlage
• Lage: an der Landesgrenze zwischen Kärnten und der Steiermark
• Frühjahr, Sommer, Herbst-Saison: Ende Mai bis Mitte November
• Hotels: Hotel Hochschober, Seehotel Jägerwirt, Schlosshotel Seewirt, Hotel Turracherhof, Hotel Kornock, Panoramahotel Turracher Höhe
• Pensionen & Gasthöfe: Alpengasthof Siegel, Gasthof Alpenrose, Hotel-Pension „Die Nockalm“, Appartement-Pension Zirbenwald und eine ganze Reihe weiterer Pensionen, Anbieter von Ferienwohnungen und von Urlaub am Bauernhof
• Hüttendörfer: Almhüttendorf Turracher Höhe, Mei-Zeit-Dörfl, Turracher Chalets & Suites

Angebot auf der Turracher Höhe
• Weitläufige Berg-Spazierwege und Wanderwege
• Turracher 3-Seen Weg als Weg der Sinne
• Running Checkpoint - markierte Lauf- und Nordic Walking-Strecken
• Geführte Nationalpark Nockberge-Wanderungen
• Vielzahl von Tourenmöglichkeiten in den Nockbergen
• Fischen im Turracher See
• Zwei sommerliche Aufstiegshilfen: Kornockbahn und Panoramabahn
• Nocky Flitzer - Alpen-Achterbahn mit Sommer- und Winterbetrieb
• Nocky’s AlmZeit - Familienerlebniswelt auf 2.000 m bei der Bergstation der Panoramabahn
• Mountainbiking
• Sportgeschäft
• Bankomat
• Gasthäuser & Einkehrhütten
• Discothek
• Bergkirchlein
• Alpin+Art+Gallery - das Museum für Kristalle und Edle Steine, Schmuckwerkstatt und Verkaufsausstellung der Familie Kranzelbinder
• Montanmuseum in Turrach
• Besuch bei Bergbauern der Region - etwa beim Hochsinner, Kärntens höchstgelegenem Bergbauernhof

Angebot in der Region
• Nationalpark Nockberge und Nockalmstraße
• Karlbad - Natur-Schaffelbad im Nationalpark Nockberge
• Wandern in anderen attraktiven Teilen des Nationalpark Nockberge
• Golfplatz Bad Kleinkirchheim - 15 Autominuten
• 13 Golfplätze sind in maximal 90 Autominuten erreichbar
• Reiten in Bad Kleinkirchheim und in Zedlitzdorf bei Patergassen
• Rafting auf der Mur
• Mur-Radweg
• Städte- und Einkaufsbummel: Klagenfurt, Villach, Spittal, Murau und Tamsweg sind innerhalb maximal einer Stunde Autofahrzeit zu erreichen.


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Turracher Höhe Sommer Allgemein  

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